Bilanzkennzahlen für Bonität
Banken bewerten Bonität nach klaren Kennzahlen. Wer sie kennt, kann strategisch optimieren.
Die Top-Kennzahlen
- Eigenkapitalquote: > 20 % gut, > 30 % sehr gut.
- Dynamischer Verschuldungsgrad: Nettoverschuldung / Cashflow.
- Zinsdeckungsgrad: EBIT / Zinsaufwand > 3.
- EBITDA-Marge: Branchen-vergleichbar.
- Working-Capital-Ratio.
- Cash-Reichweite.
- Anlagendeckungsgrad II.
Die Bank-Ratings
Banken nutzen Rating-Systeme (intern oder von Externe):
- AAA-AA: Sehr gut (selten im KMU).
- A-BBB: Gut bis solide.
- BB-B: Spekulativ.
- CCC und niedriger: Kritisch.
Jede Rating-Stufe entspricht Zins-Aufschlag.
Was die Bonität wirklich verbessert
- Gewinn-Thesaurierung statt Ausschüttung.
- Working-Capital-Reduktion.
- Lange Bank-Beziehung pflegen.
- Transparente Kommunikation.
- Solides Reporting (BWA, Liquiditätsplanung).
- Strategie-Diskussion mit Bank.
Bilanzthemen mit Liquiditätssicht verbinden
SolvGuard unterstützt vor allem auf der operativen Planungsebene: Zahlungsflüsse, Kosten, Umsatzannahmen und Szenarien werden in Ergebnis- und Liquiditätswirkung übersetzt. So lässt sich prüfen, wie robuste Reserven im Plan wirklich aussehen.
Mit eigenen Zahlen testen →