Dokumentation mit Notion — das Wissens-Backbone
Notion ist zum Schweizer Taschenmesser für Wissensmanagement geworden. KMU nutzen es als zentrale Plattform für Dokumentation, Prozesse und Projekte.
Was Notion leistet
- Zentrales Wissens-Wiki: Prozesse, Anleitungen, Onboarding.
- Projektmanagement: Kanban, Listen, Timeline.
- Datenbanken: Kunden, Aufträge, Kontakte.
- Kollaboration: Mehrere Personen am gleichen Dokument.
- Mobile Zugriff: Auch unterwegs verfügbar.
Pragmatischer Aufbau
- Workspace strukturieren: Hauptbereiche wie HR, Vertrieb, Produktion.
- Templates erstellen: Meeting-Notizen, Projekte, Prozesse.
- Berechtigungen: Wer sieht was?
- Schreibstandards: Wie werden Dokumente strukturiert?
- Migration aus alten Tools: Schritt für Schritt, nicht alles auf einmal.
Was Notion ersetzen kann
- Confluence-Wikis.
- Sharepoint-Notizen.
- Excel-Datenbanken.
- Trello-Boards.
- Google Docs-Sammlungen.
Kosten: 8–15 € pro Nutzer/Monat. Sehr günstig für die gebotene Leistung.
Dokumentation mit Notion: Entscheidung vorbereiten
Mit SolvGuard kannst du Planumsätze, Kostenblöcke, Investitionen und Zeitpunkte in nachvollziehbare Annahmen zerlegen und mit vorhandenen Zahlen abgleichen. Das stärkt die Vorbereitung, bevor Budget, Zeit oder Kapital gebunden werden.
Mit eigenen Zahlen testen →