Getting Things Done für Unternehmer — die pragmatische Version
Getting Things Done ist die meistgenutzte Produktivitäts-Methode der Welt. In der Konzern-Version oft überkomplex — auf Unternehmer-Maß reduziert ist sie ein Game-Changer.
Das Kernprinzip
Alles, was dich beschäftigt, gehört aus dem Kopf in ein vertrauenswürdiges System. So entlastest du das Arbeitsgedächtnis und fokussierst auf die aktuelle Aufgabe.
Die 5 Schritte (pragmatisch)
- Sammeln: Eine Inbox für alles, was reinkommt — Mail, Anrufe, Ideen, Notizen. Eine zentrale Stelle.
- Klären: Was ist das? Brauche ich Aktion? Wenn nein → archivieren oder löschen.
- Organisieren: Sofort erledigen (unter 2 Min), delegieren, terminieren oder auf Aufgabenliste.
- Reflektieren: Wöchentlich alle Listen durchgehen — was ist aktuell, was nicht mehr?
- Engagieren: Aufgaben aus den Listen erledigen.
Die Werkzeuge
- Inbox: E-Mail-Posteingang + ein Notizbuch/Notiz-App für alles andere.
- Aufgabenliste: Todoist, OmniFocus, Things, Microsoft To Do.
- Kalender: Nur Termine — kein To-Dos.
- Projektliste: Alle laufenden Vorhaben mit nächstem konkreten Schritt.
- Wartet-auf-Liste: Was du delegiert hast.
- Vielleicht-irgendwann-Liste: Ideen, die später relevant werden könnten.
Finanzielle Wirkung von Getting Things Done für Unternehmer sichtbar machen
SolvGuard kann deine Annahmen zu Kostenhebel, Einsparpotenziale, Fixkosten und Qualitätsrisiken strukturieren und zeigen, wo Liquidität, Marge oder Kapitalbedarf empfindlich reagieren. Die Entscheidung bleibt unternehmerisch, aber weniger im Blindflug.
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