Influencer-Verträge — was rechtlich rein muss
Wer ohne Vertrag mit Influencern arbeitet, riskiert nicht nur schlechte Ergebnisse, sondern auch rechtliche Probleme.
Die Pflicht-Klauseln
- Werbe-Kennzeichnung: #Werbung sichtbar.
- Leistungs-Beschreibung: Was wird geliefert?
- Zeitplan: Wann veröffentlicht?
- Vergütung und Zahlungsmodalitäten.
- Nutzungsrechte am Content.
- Exklusivitäts-Regelungen.
- Inhalts-Freigaben.
- DSGVO und Datenschutz.
Was du klar regeln solltest
- Was passiert bei Nicht-Lieferung?
- Verlängerung der Nutzungsrechte.
- Cross-Posting auf welchen Kanälen?
- Re-Use für eigene Werbung.
- Negative Posts und Krisenfall.
- Konkurrenz-Auftritte des Influencers.
Was rechtlich besonders wichtig ist
- UWG-konforme Werbe-Kennzeichnung (Pflicht).
- Wahrheits-Pflicht in Aussagen.
- Keine versteckten gesundheits- oder finanziellen Versprechen.
- Bei Kindern: Strenge Auflagen.
- Datenschutz bei Kunden-Bildern.
Kampagnenbudget wirtschaftlich prüfen
SolvGuard hilft, geplante Kampagnenbudgets, erwartete Umsätze, variable Kosten und Zahlungszeitpunkte als Szenario zu rechnen. So lässt sich vor dem Start besser einschätzen, ob die Maßnahme Ergebnis und Liquidität wirklich trägt.
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