Serviceverträge strukturieren
Gut strukturierte Serviceverträge sind die Basis profitabler Recurring-Modelle. Diese Strukturen funktionieren.
Die Standard-Struktur
| Bronze | Silber | Gold | |
|---|---|---|---|
| Reaktionszeit | 72h | 24h | 4h |
| Vor-Ort-Service | Aufpreis | Inklusive | Inklusive + Priorität |
| Telefon-Support | Geschäftszeiten | Erweitert | 24/7 |
| Wartung | Jährlich | Halbjährlich | Quartalsweise |
| Preis | X €/Monat | 2X €/Monat | 4X €/Monat |
Was die Struktur erfolgreich macht
- Klar abgegrenzte Leistungs-Levels.
- Mittleres Paket meist attraktiv gestaltet (Decoy-Effekt).
- Upgrades zwischen Levels jederzeit möglich.
- Klare SLAs (Service Level Agreements).
- Reporting der erbrachten Leistung.
- Jährliche Anpassung möglich.
Was du beachten musst
- Bronze nicht so unattraktiv machen, dass Kunden gar nichts nehmen.
- Gold nicht so teuer, dass kaum jemand wählt.
- Pakete operativ wirklich differenzieren können.
- Mehrjahres-Bindung mit Rabatt anbieten.
- Klare Eskalations-Wege bei SLA-Verletzung.
Serviceverträge strukturieren vor der Umsetzung durchrechnen
Bevor aus einer Idee eine dauerhafte Verpflichtung wird, kannst du mit SolvGuard Pipeline, Abschlussquote, Zahlungszeitpunkt und Umsatzqualität rechnerisch einordnen. Das unterstützt Priorisierung und Timing. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.
Mit eigenen Zahlen testen →