Umsatzkostenverfahren
Das UKV ist international Standard und im Konzern-Abschluss üblich. Es zeigt Profitabilität pro Funktionsbereich.
Was das UKV ausmacht
Aufwendungen werden nach Funktionsbereichen gegliedert:
- Umsatzerlöse
- − Herstellungskosten: Direkt zurechenbare Kosten.
- = Bruttoergebnis vom Umsatz
- − Vertriebskosten
- − Verwaltungskosten
- +/− Sonstige
- = Operatives Ergebnis (EBIT)
Die Vorteile
- Bruttomarge sofort sichtbar.
- Profitabilität pro Bereich erkennbar.
- Internationale Vergleichbarkeit.
- Strategische Analyse einfacher.
- Im Konzern besser zu konsolidieren.
Die Nachteile
- Höherer Aufwand bei der Aufbereitung.
- Kosten-Zuordnung erfordert detaillierte Buchhaltung.
- Personalkosten nicht direkt sichtbar.
- Im Mittelstand selten praktiziert.
Ergebnis und Cashflow gemeinsam sehen
SolvGuard hilft, Umsatz-, Kosten-, Steuer- und Zahlungsannahmen gemeinsam zu betrachten. Dadurch wird sichtbar, ob ein rechnerisches Ergebnis auch zu ausreichender Liquidität und tragfähigen Reserven im Szenario führt.
Mit eigenen Zahlen testen →