CRM-Systeme für Handwerk — vom Karteikasten zum aktiven Steuerungstool
Viele Handwerksbetriebe arbeiten noch mit Excel oder Karteikasten. Ein passendes CRM bringt Übersicht, schnellere Akquise und höhere Margen.
Was ein CRM im Handwerk leistet
- Kundenhistorie auf einen Blick: Welche Aufträge, welche Wartungen, welche Reklamationen?
- Wartungserinnerungen automatisch: Servicegeschäft systematisch generieren.
- Angebots-Pipeline: Welche Angebote laufen, welche nachfassen?
- Mobile Datenerfassung: Vor-Ort-Aufmaß, Auftragsbestätigung, Unterschrift.
- Schnittstelle zur Buchhaltung: Keine Doppelerfassung mehr.
Die Anbieter
- HubSpot CRM: Kostenlose Variante, gut für Einstieg.
- Pipedrive: Vertriebsfokus, gute mobile App, ab 15 €/Nutzer.
- Handwerk-spezifisch: Plancraft, Hero, openHandwerk — inklusive Angebots- und Rechnungs-Modul.
- Microsoft Dynamics 365: Wenn schon mit 365 gearbeitet wird.
Praktischer Einstieg
- Top-100-Kunden in CRM einpflegen — nicht alle Altdaten.
- Mobile App für Außendienst einrichten.
- Wartungserinnerungen für Bestandskunden aktivieren.
- Angebots-Pipeline mit nächsten Schritten pflegen.
- Wöchentliche Pflege-Routine als Pflicht.
CRM-Systeme für Handwerk: Annahmen sauber testen
Wenn du Material, Arbeitszeit, Nacharbeit, Stundensatz und Zahlungseingänge verändern willst, hilft SolvGuard beim Rechnen mit plausiblen Spannen statt Einzelwerten. So erkennst du Chancen und Grenzen früher, bevor Geld gebunden wird.
Mit eigenen Zahlen testen →