Social Commerce — verkaufen, wo Kunden sich aufhalten
Social Commerce wird zur neuen Norm — besonders bei jüngeren Zielgruppen. Wer es einsetzt, gewinnt zusätzliche Umsatzquellen.
Die Plattformen
- Instagram Shop: Mit Produkt-Tags in Posts und Stories.
- Facebook Shops: Vollständiger Shop in der Plattform.
- TikTok Shopping: Live-Shopping wird zur neuen Norm.
- Pinterest Buyable Pins: Für visuell-orientierte Produkte.
- WhatsApp Business: Direkter Verkauf über Chat.
Was funktioniert
- Visuell starke Produkte (Mode, Deko, Lifestyle).
- Live-Verkäufe mit Frage-Antwort-Möglichkeit.
- Influencer-Kooperationen.
- Story-basiertes Marketing.
- Echte Community-Aufbau.
Worauf achten
- Plattformen wechseln — Strategie diversifizieren.
- Conversion oft niedriger als im eigenen Shop.
- Kundendaten oft bei der Plattform, nicht bei dir.
- DSGVO und Verbraucherschutz beachten.
- Aufwand für Content-Produktion einplanen.
Social Commerce vor der Umsetzung durchrechnen
Bevor aus einer Idee eine dauerhafte Verpflichtung wird, kannst du mit SolvGuard Budget, Leadkosten, Conversion, Kampagnenlaufzeit und Marge rechnerisch einordnen. Das unterstützt Priorisierung und Timing.
Mit eigenen Zahlen testen →