Verschnitt minimieren — bei Material, Zeit und Geld
Verschnitt ist sichtbarer Margen-Verlust. Schon kleine Optimierungen wirken über Jahre.
Wo Verschnitt typisch entsteht
- Beim Zuschnitt von Platten, Brettern, Profilen.
- Bei Stoff- und Textilverarbeitung.
- Bei Glas und Spiegeln.
- Bei Metallplatten und Profilen.
- Bei Folien und Beschichtungen.
- Bei Rohren und Kabeln.
Die Optimierungs-Methoden
- CAD-Schnittpläne: Optimieren Reste um 20–40 %.
- Nesting-Software: Für komplexe Schnittformen.
- Resteverwertung: Datenbank mit Restbeständen.
- Lieferanten-Zuschnitt: Material vor-konfektioniert bestellen.
- Modularisierung: Standard-Maße als Konstruktionsbasis.
- Sammelbestellungen: Mehrere Aufträge zusammen.
Konkretes Beispiel
Tischlerei mit 8.000 € Holzeinsatz/Monat. Bei 15 % typischem Verschnitt: 1.200 €/Monat = 14.400 €/Jahr Material-Verlust. CAD-Schnittplanung reduziert auf 10 % = 400 €/Monat Einsparung = 4.800 €/Jahr. Software-Investition 3.000 € → Amortisation in 7 Monaten.
Verschnitt minimieren als Szenario bewerten
Mit SolvGuard lässt sich prüfen, wie sich Material, Arbeitszeit, Nacharbeit, Stundensatz und Zahlungseingänge auf Kasse, Ergebnis und Reserven auswirken könnten. Gerade bei mehreren Optionen hilft der Vergleich, den nächsten Schritt nüchterner zu wählen.
Mit eigenen Zahlen testen →