Lager-Digitalisierung — von der Liste zum Live-System
Schon ein einfaches digitales Lagersystem reduziert Bestände um 15–25 % und Schwund um 50 %. Die Investition zahlt sich oft in 6–12 Monaten zurück.
Was ein digitales Lager bringt
- Live-Bestände in Echtzeit, kein Inventur-Schreck.
- Automatische Nachbestellung bei Mindestbestand.
- FIFO-Logik möglich (Älteres zuerst raus).
- Schwund und Veralterung sichtbar.
- Schnellere Auftragsabwicklung.
- Verknüpfung mit Shop und Faktura.
Die Lösungen
- Einfach: Excel mit Strichlisten — funktioniert bis ~100 SKUs.
- Cloud-WMS: mhd-buchhaltung, sevDesk Warenwirtschaft, weclapp. Ab 30 €/Monat.
- ERP-integriert: Wenn ohnehin SAP, Dynamics o. ä. genutzt wird.
- Branchen-spezifisch: Für Gastro Lightspeed, für Handwerk Streit.
Was du damit reduzierst
- Bestände: 15–25 % geringere Lagerwerte = Liquidität frei.
- Veralterung: Wegwerf-Quote bei MHD sinkt.
- Such-Zeiten: Mitarbeiter finden Material sofort.
- Out-of-Stock: Bessere Planung, weniger Lieferverzögerungen.
- Schwund: Diebstahl und Schwund werden sichtbar.
Lager-Digitalisierung als Szenario bewerten
Mit SolvGuard lässt sich prüfen, wie sich Kostenhebel, Einsparpotenziale, Fixkosten und Qualitätsrisiken auf Kasse, Ergebnis und Reserven auswirken könnten. Gerade bei mehreren Optionen hilft der Vergleich, den nächsten Schritt nüchterner zu wählen. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.
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