Versicherungskosten prüfen — wo der Audit lohnt

Versicherungs-Portfolios wachsen oft über Jahre, ohne ganzheitlich geprüft zu werden. Ein systematischer Audit spart oft 20–40 %.

Was beim Audit auffällt

Der Audit-Prozess

  1. Alle Policen sammeln — oft mehr als gedacht.
  2. Per Versicherungs-Kategorie analysieren.
  3. Risikoabsicherung mit aktuellem Bedarf abgleichen.
  4. Markt-Alternativen einholen (3–5 Angebote pro Kategorie).
  5. Konsolidierung bei einem oder wenigen Anbietern prüfen.
  6. Selbstbehalt-Optimierung berechnen.
  7. Neuverträge abschließen.

Was du dabei beachten solltest

Versicherungskosten prüfen als Szenario bewerten

Mit SolvGuard lässt sich prüfen, wie sich Kostenhebel, Einsparpotenziale, Fixkosten und Qualitätsrisiken auf Kasse, Ergebnis und Reserven auswirken könnten. Gerade bei mehreren Optionen hilft der Vergleich, den nächsten Schritt nüchterner zu wählen. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.

Mit eigenen Zahlen testen →