Versicherungskosten prüfen — wo der Audit lohnt
Versicherungs-Portfolios wachsen oft über Jahre, ohne ganzheitlich geprüft zu werden. Ein systematischer Audit spart oft 20–40 %.
Was beim Audit auffällt
- Über-Versicherung: Doppelte Deckung, höhere Summen als nötig.
- Veraltete Konditionen: Marktpreise haben sich geändert.
- Unnötige Zusatzpakete: „Komplettpakete" mit Bausteinen, die nicht gebraucht werden.
- Zu niedriger Selbstbehalt: Bei guter Schadensquote teurer als nötig.
- Veränderter Bedarf: Unternehmen ist gewachsen oder geschrumpft.
Der Audit-Prozess
- Alle Policen sammeln — oft mehr als gedacht.
- Per Versicherungs-Kategorie analysieren.
- Risikoabsicherung mit aktuellem Bedarf abgleichen.
- Markt-Alternativen einholen (3–5 Angebote pro Kategorie).
- Konsolidierung bei einem oder wenigen Anbietern prüfen.
- Selbstbehalt-Optimierung berechnen.
- Neuverträge abschließen.
Was du dabei beachten solltest
- Versicherungsmakler einschalten — Marktübersicht ohne eigenen Aufwand.
- Wechselzeitpunkt beachten — Kündigungsfristen.
- Nahtloser Übergang — keine Deckungslücke.
- Klauseln und Ausschlüsse genau prüfen.
- Cyber-Versicherung als relativ neuer Block oft fehlend.
Versicherungskosten prüfen als Szenario bewerten
Mit SolvGuard lässt sich prüfen, wie sich Kostenhebel, Einsparpotenziale, Fixkosten und Qualitätsrisiken auf Kasse, Ergebnis und Reserven auswirken könnten. Gerade bei mehreren Optionen hilft der Vergleich, den nächsten Schritt nüchterner zu wählen. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.
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