Consulting-Pricing — Stunden, Festpreis oder Value-Based?
Stundenbasiert
Funktioniert bei: Offenen Scopes, explorativen Projekten, Senior-Beratern mit hohem Trust.
Vorteile: Risikoarm für die Agentur, transparent für den Kunden.
Nachteile: Belohnt Ineffizienz, deckelt das Honorar nach oben, Diskussionen über Zeit-Erfassung.
Festpreis
Funktioniert bei: Klaren Scopes, wiederkehrenden Leistungen, standardisierten Outputs.
Vorteile: Planbar für beide Seiten, Effizienzanreize, sauberer Cashflow.
Nachteile: Bei Scope-Creep oder Fehlkalkulation existenzbedrohend, Verhandlung kann aufwändig sein.
Value-Based-Pricing
Funktioniert bei: Klar messbaren Wertbeiträgen (z. B. Umsatzsteigerung, Kostensenkung), Senior-Beratung, etablierten Beziehungen.
Vorteile: Höchste Margen, Alignment mit Kunden-Erfolg, kein Stundengetreibe.
Nachteile: Messbarkeit oft schwierig, Verhandlung anspruchsvoll, Risiko bei externen Einflüssen auf das Ergebnis.
Pragmatische Mischmodelle
- Festpreis-Backbone + Stundenbasierte Zusatzleistungen: Planbarkeit + Flexibilität.
- Retainer + Erfolgskomponente: Grundauslastung + Upside.
- Festpreis mit Bonus/Malus: Risikoteilung bei messbaren Zielen.
Pricing-Modelle simulieren
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