Delivery und Takeaway — der zweite Umsatzstrom
Delivery und Takeaway haben sich von Notlösung zur dauerhaften Umsatzquelle entwickelt. Wer es strategisch aufbaut, profitiert dauerhaft.
Die Modelle
- Eigene Lieferung: Höchste Marge, aber Logistik-Aufwand.
- Plattformen (Lieferando, Wolt): Reichweite gegen 25–35 % Provision.
- Click & Collect: Online bestellen, vor Ort abholen.
- Catering und Event-Versorgung.
- Meal-Kits für Selbstzubereitung.
Die Wirtschaftlichkeit
Bei 30 % Plattform-Provision und Verpackungs-Kosten wird die Restaurant-Marge oft halbiert. Pricing muss angepasst werden — entweder höhere Online-Preise oder Volumen-Effekt durch Reichweite.
Was den Erfolg ausmacht
- Lieferungs-taugliche Gerichte.
- Hochwertige Verpackung.
- Schnelle Zubereitung in Spitzen.
- Eigene Bestellung-Plattform für direkte Kunden.
- Marketing für direkte Bestellungen statt Plattformen.
- Speziell entwickelte Delivery-Karten.
Delivery und Takeaway vor der Umsetzung durchrechnen
Bevor aus einer Idee eine dauerhafte Verpflichtung wird, kannst du mit SolvGuard Wareneinsatz, Auslastung, Personal, Kasse und Zusatzumsätze rechnerisch einordnen. Das unterstützt Priorisierung und Timing.
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