Getränkemarge optimieren
Getränke sind oft margenstärker als Speisen — und unterschätzt im Pricing. Wer hier optimiert, hebt deutlich.
Die typischen Getränke-Margen
- Soft Drinks: 80–90 % Marge.
- Bier vom Fass: 70–80 %.
- Wein offen: 65–80 %.
- Wein in Flaschen: 60–75 %.
- Spirits/Cocktails: 75–90 %.
- Kaffee/Tee: 85–95 %.
Die Optimierungs-Hebel
- Glasgrößen erhöhen: 0,5 l statt 0,3 l Bier.
- Premium-Optionen anbieten: „Plus 2 € für…"
- Cocktail-Karte ausbauen: Margenstärkste Getränke.
- Getränke-Pakete: Flatrate für Events.
- Verkaufsförderung: Bedienungen aktiv anbieten lassen.
- Wein-Beratung: Mit Speisen kombinieren.
Was den Umsatz pro Gast erhöht
- Aperitif-Vorschlag bei Ankunft.
- Wein-Empfehlung zum Essen.
- Digestif nach dem Hauptgang.
- Kaffee-Spezialitäten zum Dessert.
- Karten-Design — Getränke prominent platziert.
- Personal-Schulung in Verkaufstechnik.
Getränkemarge optimieren: Wirkung auf Liquidität prüfen
SolvGuard kann helfen, Wareneinsatz, Auslastung, Personal, Kasse und Zusatzumsätze als konkrete Annahmen zu erfassen und in Base-, Best- und Worst-Case-Szenarien zu vergleichen. So wird schneller sichtbar, ob der Hebel unter deinen Zahlen trägt. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.
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