Happy Hour strategisch einsetzen
Happy Hour kann Tief-Phasen füllen — oder Marge zerstören. Die Konstruktion entscheidet.
Wann Happy Hour Sinn macht
- Schwache Auslastungs-Zeiten: Z. B. 17–19 Uhr.
- Wettbewerb in der Nachbarschaft: Differenzierung.
- Neukunden-Akquise: Niedrigere Hemmschwelle.
- Geringer Lagerumsatz bei bestimmten Getränken.
Die Konstruktion
- Klare Zeiten: Z. B. Mo-Fr 17:00-19:00.
- Definiertes Sortiment: Nicht alles vergĂĽnstigt.
- Margen-tragbarer Rabatt: Meist 30–50 %.
- Cross-Selling: Speisen zum vollen Preis.
- Wertargumente: Premium-Cocktails gĂĽnstiger als sonst.
- Marketing: Klar kommuniziert.
Was schiefläuft
- Pauschale Rabatte auf alles.
- Schnäppchenjäger ziehen Stammgäste vor.
- Marge bricht ein ohne Volumen-Effekt.
- Schlechte Personalplanung — Engpässe.
- Happy Hour wird zur Erwartung — nicht mehr besonders.
Happy Hour strategisch einsetzen: Wirkung auf Liquidität prüfen
SolvGuard kann helfen, Wareneinsatz, Auslastung, Personal, Kasse und Zusatzumsätze als konkrete Annahmen zu erfassen und in Base-, Best- und Worst-Case-Szenarien zu vergleichen. So wird schneller sichtbar, ob der Hebel unter deinen Zahlen trägt. Sie bleibt eine rechnerische Orientierung auf Basis deiner Eingaben.
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