Wertbasierte Preisgestaltung — Preise am Nutzen orientieren
Cost-Plus rechnet Kosten + Aufschlag = Preis. Value Based Pricing rechnet Nutzen × Anteil = Preis. Letzteres ist meist deutlich profitabler.
Der Unterschied verstehen
Cost-Plus: „Material kostet X, Stunden kosten Y, Aufschlag 20 % = Preis." Begrenzt durch eigene Kosten.
Value-Based: „Diese Lösung spart dem Kunden X € pro Jahr — wir nehmen Y % davon." Begrenzt durch Kundenwert.
Wie du den Wert quantifizierst
- Zeitersparnis: Stunden × Stundensatz des Kunden.
- Materialeinsparung: Konkrete €-Werte.
- Umsatzsteigerung: Mehr Aufträge durch bessere Lösung.
- Risikominderung: Vermiedene Schadensfälle, Bußgelder, Reklamationen.
- Imagewirkung: Schwerer quantifizierbar, aber real.
Wo es funktioniert
- B2B-Lösungen mit messbarem Wertbeitrag.
- Senior-Beratung.
- Spezial-Handwerk mit Mehrwert (Energieeffizienz, Sicherheit).
- Premium-Service in Gastro (besondere Erlebnisse).
- Coaching und Trainings.
Wertbasierte Preisgestaltung mit Kasse und Ergebnis verbinden
SolvGuard betrachtet nicht nur den gewünschten Effekt, sondern auch die Nebenwirkungen auf Cashflow, Steuerlast und Reserven. Für Kostenhebel, Einsparpotenziale, Fixkosten und Qualitätsrisiken entsteht so ein praktischer Finanzrahmen.
Mit eigenen Zahlen testen →